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Mittwoch, 30 Juni 2021 09:24

Moderner und bequemer Mikro-ÖV für die Südweststeiermark

Written by Mag. Ernst Suppan
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RegioMobil und GKB setzen gemeinsamen Erfolgskurs fort 

Das Mikro-ÖV-Angebot regioMOBIL ist langfristig für die Bevölkerung der Südweststeiermark gesichert. Ökologisierung und Service werden ausgebaut. Die Graz-Köflacher Bahn und Busbetrieb GmbH (GKB) erhält von der Region den Zuschlag für die weitere Umsetzung und bleibt für die Zukunft verlässlicher Partner.

Nach der Probephase des Mikro-ÖV-Systems regioMOBIL startet die Südweststeiermark jetzt in die nächsten vier Umsetzungsjahre.

Qualität und Service werden ausgebaut

Als einfache Buchungsmöglichkeit bleibt die persönliche Ansprache per Telefon in der Mobilitätszentrale unter der bekannten Nummer 050 161718 erhalten. Zusätzlich ist ab Juli die Buchung per App über Handy und Computer unter buchung.regiomobil.st möglich. Auch bei den Bezahlmöglichkeiten gibt es Erweiterungen. Die Bezahlung in Bar im Fahrzeug bleibt erhalten, Onlinebezahlmöglichkeiten wurden eingerichtet. Zusätzlich wird, binnen eines Jahres, eine bargeldlose Zahlungsoption in allen regioMOBIL-Fahrzeugen umgesetzt.

Ebenso bleibt für mobilitätseingeschränkte Personen die sogenannte Hausabholung bestehen. Für Familien gibt es eine positive Neuerung: Auch ohne gesetzliche Kindersitzpflicht in Taxis werden zukünftig alle regioMOBIL-Fahrzeuge mit zumindest einer Sitzerhöhung für Kinder ausgestattet. Damit wird bei spontanen Fahrten ein Sicherheitsplus für Kinder erreicht. Sollten mehr Sitzerhöhungen notwendig sein, so können diese von den Eltern entsprechend beigebracht werden.

Bernadette Kerschler (Landtagsabgeordnete und Stv. Vorsitzende der Region Südweststeiermark): „Wir wissen, dass Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen auf das Angebot von regioMOBIL zurückgreifen. Umso mehr freut es mich, dass wir die Servicequalität über die Hausabholung für die Personengruppe erhalten können, für die der Fußweg zum nächstgelegenen Haltepunkt nicht möglich ist.“

Ökologisierung des Angebots

Ein wichtiges Kriterium der durchgeführten europaweiten Ausschreibung war die Ökologisierung des Angebots - und es hat Früchte getragen. Neben zahlreichen Elektrofahrzeugen wird auch ein Wasserstoff Fahrzeug eingesetzt. Zusätzlich wird der Mikro-ÖV noch stärker mit dem öffentlichen Linienverkehr (ÖPNV) verknüpft. Dies geschieht einerseits über die Mobilitätszentrale und die standardmäßige Beauskunftung des ÖPNVs in Kombination mit dem Mikro-ÖV als Zu- und Abbringerfunktion. Andererseits wird es binnen eines Jahres möglich sein, neben dem Mikro-ÖV auch den ÖPNV mit nur einem Vorgang zu buchen und zu bezahlen.

Joachim Schnabel (Nationalratsabgeordneter und Vorsitzender der Region Südweststeiermark): „Wir nehmen in der Region Klimaschutz ernst. Daher war es für uns unerlässlich mit regioMOBIL Anreize zu setzen, dass Fahrten so emissionsarm wie möglich durchgeführt werden. Bei der Verschränkung von Mikro-ÖV und öffentlichen Linienverkehr gehen wir noch einen Pionierschritt weiter – Das Ziel wäre ein »1-2-3-4 Ticket«.“

Wertschöpfung bleibt in der Region

Die GKB als tief in der Südweststeiermark verwurzeltes Unternehmen ging in der Ausschreibung als Bestbieter hervor und arbeitet mit regionalen Verkehrsunternehmen für die Durchführung der Fahrten zusammen. Damit wird das System besonders fahrgastfreundlich umgesetzt und regionale Betriebe profitieren.

Franz Weintögl (Generaldirektor der GKB): „Mobilitätsbedürfnisse sind einem stetigen Wandel unterzogen. Mit der Durchführung von regioMOBIL setzt die GKB nun die zentralen Schritte, um den Verkehrsraum Straße in Kombination mit der Schiene neu zu denken und zukunftsfit zu machen.“

Bediengebiet bleibt großflächig erhalten – Tourismus expandiert

Das Bediengebiet von regioMOBIL erstreckt sich weiterhin über nahezu die gesamte Südweststeiermark. Für den Tourismus wurde ebenfalls Sicherheit geschaffen. Das „WEINmobil“ an der südsteirischen Weinstraße wird vollständig in regioMOBIL integriert. Eine Erweiterung des Mikro-ÖV-Systems auf zusätzliche Gemeinden (u. a. St. Martin im Sulmtal) und andere touristischen Kleinregionen befindet sich schon in Ausarbeitung.

Das Mikro-ÖV-System regioMOBIL wird aus Mitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes (StLREG) unterstützt.

 

Rückfragen
Graz-Köflacher Bahn und Busbetrieb GmbH
Mag. Ernst Suppan
Leitung Public Relations | Marketing
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Tel.: +43 (0) 316 / 59 87 – 315

Read 106 times Last modified on Montag, 09 August 2021 16:46

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