5 Ausgabe 114- Juni 2026 | GKB legt Grundstein für Innovation im Bahnbetrieb | BAHNZUKUNFT investiert in die verschiedenen Bauprojekte insgesamt rund 64,4 Millionen Euro. GKB baut für eine erfolgreiche Zukunft „Die Errichtung der neuen E-Werkstätte und weiterer Instandhaltungsanlagen sowie die Beschaffung von neuen Elektrotriebwagen sind die nächsten Meilensteine der Unternehmensentwicklung. Mit diesen Zukunftsprojekten schaffen wir die Voraussetzungen für künftig vollständig elektrischen und damit klimafreundlichen Bahnbetrieb. Erklärtes Ziel ist der Start des elektrischen Bahnbetriebes auf allen Linien der GKB mit Fahrplanwechsel 2031. Die neuen Werkstätten dienen dabei aber nicht nur der internen Wartung, sie haben auch zusätzliche Kapazitäten für externe Instandhaltungsaufträge. Daher freut es mich sehr, dass wir unterstützt von Bund, Land und Aufsichtsrat mit dem ersten wichtigen Zukunftsprojekt in die Umsetzung starten und künftig den Aufgabenbereich Instandhaltung erfolgreich bearbeiten können“, zeigt sich Geschäftsführer Mag. Gerald Klug begeistert. Nach dem Start des elektrischen Bahnbetriebes im vorigen Sommer und den großen Angebotsausweitungen als Zubringer zur Koralmbahn im Dezember 2025 ist der Baustart für die neuen Werkstättenanlagen der nächste große Schritt der GKB in eine erfolgreiche Zukunft. Umweltfreundliche Mobilität für die Steiermark Der für die GKB zuständige Mobilitätsminister Peter Hanke betont: „Mit dem heutigen Baustart setzen wir einen weiteren wichtigen Schritt für den öffentlichen Verkehr in der Steiermark. Ab 2031 werden auf allen GKB-Linien elektrische Züge fahren, das Angebot wird spürbar ausgeweitet und der Bahnbetrieb wird noch moderner. Damit knüpfen wir an die Elektrifizierung der GKB und die Angebotsausweitungen rund um die Koralmbahn an, mit denen wir den öffentlichen Verkehr in der Steiermark bereits auf ein neues Niveau gehoben haben. Öffentliche Mobilität ist für mich eine historischen Grundstein zur modernen Werkstättenhalle GF G. Klug, LRin C. Holzer und BM P. Hanke setzen den Grundstein ein BM Hanke u. GF Klug freuen sich ü. d. Baustart Landesrätin Holzer mit Bundesminister Hanke
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